Pressestimmen und Kritiken - Konzerte

Luxemburger Wort 15.11.2011 (G.F. Händel: Messias, Remich/ Luxemburg)

"... Peter Diebschlag ging einen konsequenten Weg vom melodischen Oratoriengesang zum kraftvoll akzentuierten "Tenore lirico spinto"- Nachdruck. ..."

Volksstimme Magdeburg 26.04.2011 (J.S. Bach: Johannespassion, Dom Magdeburg)

"... In dieser Partie war Peter Diebschlag zu erleben, und er hat diese Aufgabe überragend gemeistert. Die vielen zum Teil sehr langen Rezitative sang er nicht nur ausgezeichnet textverständlich und deklamatorisch, sondern auch in jedem Moment mit klangvoller Stimme, leuchtend, fast schwebend in den Höhen, wandelbar, beweglich. Er sang auch die Tenorarien souverän, mit genau durchdachten und technisch ausgezeichneten Verzierungen. Der Magdeburger Tenor erwies sich als Barockinterpret erster Güte."

Potsdamer Neueste Nachrichten 11.04.2011 (J.S. Bach: Matthäuspassion, Friedenskirche Potsdam)

"... Von der Kanzel herab referierte der fabelhafte, hoch gestimmte Tenor Peter Diebschlag [...] Seine Erzählerpartie leuchtete er so unangestrengt intensiv und kommunikativ aus, dass man gebannt an seinen Lippen hing..."

Potsdamer Neueste Nachrichten 20.12.2010 (J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3, Erlöserkirche Potsdam)

"... Des Tenors Peter Diebschlag leicht, schlicht und menschlich geführte Schilderung der Weihnachtsgeschichte griff berührend nach der Seele. Auch in den Koloraturen der Hirtenarie "Frohe Hirten" fühlte er sich hörbar wohl. ..."

Volksstimme Magdeburg 11.12.2007 (J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1- 6, St. Johanniskirche Magdeburg):

"... Die große Überraschung war Peter Diebschlag. [...] Bei ihm vereinten sich ausgezeichnete Textartikulation, geläufiger Koloraturgesang mit einem wunderbaren lyrischen Stimmglanz, wie man ihn selten in dieser Partie hört. Jedes seiner Soli wurde zum musikalischen Vergnügen. ..."

Leipziger Volkszeitung 04.12.2007 (J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1- 3 und 6, Gewandhaus Leipzig):

„Peter Diebschlag gibt einen erstklassigen Evangelisten. Der Tenor setzt die Töne leicht und klar in den Raum.“

Potsdamer Neueste Nachrichten 08.10.2007 (J. Haydn: Die Jahreszeiten, Nikolaisaal Potsdam):

„Als lyrischer Tenor mit großer Sensibilität erweist sich der junge Peter Diebschlag, der den Lukas singt. Die hohe Kunst des Legato- Gesangs im Piano beherrscht er schon wie wenige, etwa bei der zarten Kavatine über die Mittagsglut.“

Magdeburger Volksstimme 10.04.2007 (J.S. Bach: Matthäuspassion, Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg):

„Unter den Solisten ist vor allem Peter Diebschlag hervorzuheben. Er sang die Partie des Evangelisten […] immer mit ausdrucksvollem Glanz und sehr genau artikuliert.“

Pressestimmen und Kritiken - Opern

Dresdner Neueste Nachrichten 26.09.2011 (G. Donizetti: Der Liebestrank)

"Dem unbeholfenen Charme des jungen Tenors Peter Diebschlag als Nemorino ist das Publikum wesentlich schneller erlegen als seine Angebetete, der er wahrhaft zu Herzen gehende Töne schenkt."

Märkische Allgemeine 04.10.2010 (W.A. Mozart: Die Zauberflöte)

"... Tenor Peter Diebschlag gab hingegen einen hinreißenden Tamino. Bei seinem "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" hatten wohl einige im Saal Gänsehaut. ..."

Sächsische Zeitung, 16.08.2010 (A. Adam: Der Postillon von Lonjumeau, franz. Nächte, Bautzen)

"... "Freunde, vernehmet die Geschichte" von A. Adam sang mit Schmelz und Hingabe der "Postillon"- Tenor, war einmalig schön in höchsten Lagen..."

Operapoint, 16.03.2010 (G. Ph. Telemann: Orpheus, Opernhaus Magdeburg):

"...Peter Diebschlag gab diesen Eurimedes mit schönen glänzenden Tönen und tenoraler Wucht- besonders bei den hohen Koloraturen. ..."

Opernnetz.de, 29.09.2009 (W.A. Mozart: Don Giovanni, Opernhaus Magdeburg):

"Peter Diebschlag verfügt als durchaus kämpferischer Ottavio über einen sehr schönen Mozart- Tenor, kann sich aber neben den eher elegischen Klängen auch kraftvoll durchsetzen."

Magdeburger Volksstimme, 28.09.2009 (W.A. Mozart: Don Giovanni, Opernhaus Magdeburg):

"Die große Überraschung des Abends aber ist Peter Diebschlag als Ottavio. … Aufrichtig und sehr gefühlvoll bekennt er sich zu seiner Rolle als Softie, singt wunderbar mit vielerlei Zwischentönen. Er bleibt zwar der Verlierer bei Donna Anna, aber so, wie er auftritt, ist er der eigentliche Herzensbrecher."

Online Musik Magazin Juni 2009 (H.W. Henze: Der junge Lord, Opernhaus Dortmund):

"Peter Diebschlag ist ein textverständlich singender, klangvoller, beweglicher, auch schauspielerisch überzeugender Student Wilhelm."

Orpheus Januar 2009 (M. Mussorgsky: Boris Godunow, Opernhaus Magdeburg):

„Besonders stark war die Szene mit dem Gottesnarren (ausgesprochen schönstimmig: Peter Diebschlag)..."

Magdeburger Volksstimme 24.11.2008 (W.A. Mozart: Die Zauberflöte, Opernhaus Magdeburg):

„Mit Evmorfia Metaxaki und Peter Diebschlag als Pamina und Tamino hat diese „Zauberflöten“- Inszenierung ein wirkliches Mozart- „Traumpaar“. Ihr beider Gesang ist von betörender Schönheit, ihr Spiel von großer, überzeugender Natürlichkeit.“

Magdeburger Volksstimme 01.10.2007 (L. Fall: Madame Pompadour, Opernhaus Magdeburg):

„… singt sich  mit tenoralem Glanz und lyrischem Schmelz Peter Diebschlag als Graf Rene d’Estrades in die Herzen der Zuschauer. Ein Tenor, wie man ihn selten erleben kann und der dabei auch noch hinreißend spielt.“

Mitteldeutsche Zeitung 22.01.2007 (G. Donizetti: Der Liebestrank, Opernhaus Magdeburg):

„Darauf hatte der Saal gewartet. Nun endlich warf sich Nemorino in die Brust, verschenkte seine schmelzende Romanze und lockte manch verstohlene Träne. […] Peter Diebschlag, ein anmutiger, lyrischer Nemorino, rührend in seiner Unschuld.“

Magdeburger Volksstimme 03.07.2006 (G. Bizet: Die Perlenfischer, Seebühne Magdeburg):

„Sensationell die sängerische Leistung von Peter Diebschlag als Nadir mit stimmlichen Glanz und dramatischer Expressivität in seiner lyrischen Stimme.“

Magdeburger Volksstimme 15.11.2004 (E. Kalman: Gräfin Mariza, Opernhaus Magdeburg):

„Komödiantisch, unwiderstehlich und charmant wirbelt […] Baron Zsupan (Peter Diebschlag) über die Bühne. Wenn er auf den Stufen mit Mariza und Lisa tanzt, glaubt man an die Auferstehung von Fred Astaire und Ginger Rodgers a la Hollywood.“